Andreas Heinemeyer – Schlendrian (Bariton), Rosa Amata Lüttschwager – Lisgen (Sopran)
Ensemble in Residence barockwerk hamburg: Karen Bergquist-Lüth – Traversflöte, Micaela Storch-Sieben, Maja Hunziker – Violinen, Stephan Sieben – Viola, Konstanze Waidosch – Violoncello
Ensemble in Residence barockwerk hamburg: Karen Bergquist-Lüth – Traversflöte, Micaela Storch-Sieben, Maja Hunziker – Violinen, Stephan Sieben – Viola, Konstanze Waidosch – Violoncello
musikalische Leitung und Cembalo – Ira Hochman
Zwar ist unbekannt, ob Johann Sebastian Bach selbst den Vorzügen des hier besungenen „Coffee“ verfallen war – sicher ist aber, dass er über einen Zeitraum von zehn Jahren wöchentliche Konzerte im Zimmermannschen Kaffeehaus in der Leipziger Katharinenstrasse abhielt. In diese Zeit fällt auch seine Vertonung auf den Text von Picander „Schweigt stille, plaudert nicht“, welche heute ganz salopp als „Kaffeekantate“ bekannt und beliebt ist. Ob letztlich in dieser gleichermaßen humorvollen und musikalisch hoch interessanten Kantate der genüssliche „Coffeebrauch“, oder das karikativ dargestellte, immerzu schwelende und komplizierte Vater-Tochter Verhältnis und Liesgens Wunsch auf Selbstbestimmung den zentralen Fokus bilden, soll an dieser Stelle noch nicht verraten werden. Mehr dazu im Konzert des ensembles in residence, barockwerk hamburg, am 23. August in St. Stephanus, Egestorf durch die Ausführenden des „dramma per musica“, Bariton Andreas Heinemeyer als Schlendrian und Sopranistin Rosa Amata Lüttschwager als Liesgen.
Gehen Sie vom Parkplatz in Richtung Eingang Aquadies, Am unteren Ende der Treppe befindet sich die Kasse und der Eingang der Waldbühne. Es gelten die Corona-Abstandsregeln.
Melden Sie sich nach Möglichkeit über kontakt(at)musik-in-alten-heidekirchen.de mit Ihren persönlichen Daten an.

